Burg (mey). Die Freiwillige Feuerwehr Burg rückte zu einem besonderen Einsatz aus. In der Integrativen Kindertagesstätte (ITEK) „Bambi“ wurde gezeigt, was die Kameradinnen und Kameraden so alles können.

Am Donnerstag, 1. Juni 2017 feierten die Jungen und Mädchen der ITEK „Bambi“ den Kindertag. Die Erzieherinnen haben sich vorab einige kleine und größere Überraschungen für ihre Schützlinge einfallen lassen, um den Tag erlebnisreich zu gestalten. Eröffnet wurde dieses Fest mit dem „Tschu Tschu Wa“-Tanz, der auch alle diejenigen munter werden ließ, die eigentlich noch viel zu müde waren. Beim Büchsenwerfen wurde auch der Ehrgeiz einiger Jungen und Mädchen geweckt, die untereinander wahre Wettkämpfe am Wurfstand austrugen. Zur Stärkung gab es für die Leckermäulchen schon am Vormittag cremiges Softeis und damit der Spielfluss der Kinder nicht unterbrochen werden musste, wurde zum Mittag Fingerfood serviert. Mit Pommes und knusprigen Nuggets gab es Klassiker, die die Jungen und Mädchen nicht lang vom Toben und Spaßhaben abhielten. Und gerade zum Toben gab es am Kindertag eine ganz große Überraschung. Über Facebook hatten die Eltern, Großeltern sowie andere Bekannte und Verwandte zahlreich abgestimmt. Viele Likes wurden gegeben und am Schluss war es die ITEK „Bambi“, die kostenlos zum Kindertag eine Hüpfburg ausgeliehen bekam. Die wurde von den begeisterten Jungen und Mädchen umfangreich in Beschlag genommen. Nach dem ausgiebigen Toben konnte auch gekuschelt werden. Der NABU besuchte den Kindertag und hatte mehrere Kaninchen und Meerschweinchen zum Schmusen dabei. Hinter dem Hauptgebäude der Kita hatte ein weiterer Verein eine Station eingerichtet. Nach einer Brandschutzübung war die Idee entstanden, die Kinder mit den tapferen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr anzufreunden. Im Ernstfall sollten die Jungen und Mädchen keine Angst vor den Männern und Frauen in ihren Uniformen haben. Darum konnte am Kindertag das Löschfahrzeug ganz ausgiebig von den Kinderaugen untersucht werden, ebenso wie einige Kameraden und Kameradinnen. Auch ein Zielschießen mit dem Schlauch wurde veranstaltet, sodass die Kinder jede Scheu vor den mutigen Rettern und Retterinnen verlieren konnten. Es wurde auch geplant, bald eine echte Brandschutzübung gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden durchzuführen, um auf den Ernstfall gut vorbereitet zu sein.