Burg (mey). In einem fremden Land unterzukommen, bedeutet nicht, die eigene Heimat vergessen zu müssen. In Burg werden unterschiedlichste Kulturen gelebt.

Am Dienstag, 19. Juni 2018, hatten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK sowie Ehrenamtliche des „Frauentreffs“ zum Sommerfest im Burger Paddenpfuhl eingeladen. Der Einladung gefolgt waren neben Geflüchteten und Migranten ferner Länder (wie aus Syrien, dem Irak oder Indien) auch deren deutsche Nachbarn, ehrenamtliche Unterstützer, Mitglieder des Burger „Frauentreffs“, von Burger Bildungsträgern und zahlreiche Freunde. Multikulturell ging es her auf dem Sommerfest – viele Familien hatten landestypische Köstlichkeiten vorbereitet. Währenddessen diese verspeist wurden, kamen die Gäste miteinander ins Gespräch, tauschten sich aus und genossen das gemeinschaftliche Miteinander. Ein buntes Unterhaltungsprogramm sprach alle Gäste, ganz gleich welcher Herkunft, an. Die Theaterpädagogin Sandy Gärtner band ihr Publikum in ihr KofferTheater-Mitmachstück ein und stellte kleinen wie großen Zuhörern „Die kleinste Prinzessin der Welt“ vor. In für ihre Heimat landestypischen Kleidern führten einige indische Mädchen Tänze aus weit entfernten Ländern auf. Gefördert wurde das Sommerfest durch den Engagementfonds Sachsen-Anhalt.