Gebrannt: Am Sonntagabend, 23. September 2018, geriet der Dachstuhl eines Hotels in Hohenwarthe in Brand. Kurz nach 21 Uhr wurde dieses bemerkt. Die sechs, in dem Gebäude befindlichen Personen, konnten sich eigenständig in Sicherheit bringen und wurden kurzzeitig medizinisch betreut, um eventuelle Verletzungen auszuschließen. Das Feuer selber richtete einen teils erheblichen Sachschaden an dem Dachstuhl an, wobei das gesamte Ausmaß erst am Tag danach festzustellen sein wird. Die Ursache für den Brandausbruch ist derzeit noch unklar und wird Gegenstand der noch anzustellenden Ermittlungen sein. Insgesamt waren über 70 Kameraden der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren vor Ort im Einsatz.

Gehebelt: In der vergangenen Montagnacht, 24. September 2018, gelangten unbekannte Täter, durch Übersteigen des Zaunes auf das Schulgelände In der Alten Kaserne in Burg. Hier versuchten diese zunächst in das Schulgebäude zu gelangen, in dem sie am Fahrstuhlschacht hebelten. Dieses gelang zwar, scheiterte dann aber an im Schacht verbaute Querstreben. Danach hebelten die Täter dann eine Tür zur Sporthalle auf. Hier randalierten die Täter, in dem sie Sportgeräte umherwarfen, einen Hilfekasten entleerten und dessen Inhalt verstreuten. Einen Lautsprecher machten die Täter auch kaputt. Zwei im Eingang befindliche Pulverlöscher entleerten die Täter ebenso im Inneren der Sporthalle. Selbige wurden später auf dem Feldweg in Richtung Burg-Süd weggeworfen. Im selben Zusammenhang wurde auch noch ein Schuppen beschädigt.

Gestohlen: Durch unbekannte Täter wurden Montagnacht, 24. September 2018, im Bereich der Genthiner Mützelstraße in insgesamt zehn Garagen eingebrochen. Die Täter hebelten entweder die Tore auf oder durchtrennten gewaltsam die Vorhängeschlösser. Nach aktuellem Stand war es bisher nur möglich drei Eigentümer zu ermitteln, die anderen Besitzer sind noch unbekannt. Entwendet wurden dem Anschein nach Elektrowerkzeuge. Weitere Geschädigte mögen sich bitte bei der Polizei  Jerichower Land unter Telefon 039 21/92 00 melden.

Gerammt: Am Dienstagvormittag, 25. September 2018, befuhr die Fahrerin eines Ford die Bundesstraße B107 innerhalb der Ortslage Jerichow. Kurz vor ihr setzte ein in einer Parkbucht stehendes Auto den Blinker und fuhr rückwärts auf die B107 auf. Trotz Gefahrenbremsung konnte die Fahrerin des Fords einen Zusammenstoß nicht verhindern. Der Fahrer des anderen Fahrzeuges fuhr nun kurz vorwärts, drehte mit seinem Gefährt und fuhr davon. Die verdutzte Frau konnte sich nur Fragmente des Kennzeichens merken. An ihrem Auto entstand leichter Sachschaden. Die Ermittlungen zum anderen Fahrzeug dauern an. Den Angaben der Unfallbeteiligten nach, soll es sich um einen cremefarbenen Kombi mit Stendaler Kennzeichen handeln.

Gefahren: Am Dienstagnachmittag, 25. September 2018, war der Fahrer eines Mercedes auf der Suche nach der richtigen Hausnummer in der Menzer Dorfstraße. Als er sie erblickte, war er bereits vorbeigefahren. Er setzte zurück, übersah dabei jedoch ein zwischenzeitlich hinter ihm befindliches Kleinkraftrad. Es kam zu einer Kollision.

Getrunken: Kurz nach Mitternacht am Dienstag, 25. September 2018, kontrollierten Polizeibeamte einen Volkswagen in Güsen und befragten den Fahrer nach einem möglichen Konsum von alkoholischen Getränken, welches er bejahte. Der anschließend durchgeführte Test ergab einen Wert von 0,97 Promille, woraufhin eine Atemalkoholmessung veranlasst wurde. Diese bestätigte den Test und es wurde ein beweissicherer Wert von 0,64 Promille ermittelt. Dem Fahrer erwartet nun ein Bußgeld von 500 Euro und einen Monat Fahrverbot.

Geschädigt: Der Besitzer eines VW Transporters hatte am Dienstagabend, 25. September 2018, selbigen im Breiten Weg in Güsen abgestellt. Kurz nach Mitternacht stellte er fest, dass eine Seitenscheibe eingeschlagen wurde. Die im Inneren des Fahrzeugs befindlichen Wertgegenstände, wie Telefon und Portmonee, wurden entwendet.