Geklaut: Bereits am Montag, 19. März 2018, wurde eine 70-jährige Rentnerin, die in einer betreuten Einrichtung in Burg wohnhaft ist, durch einen angeblichen Mitarbeiter eines Diakonischen Hilfswerks aufgesucht und um eine Spende gebeten. Die Frau willigte ein und unterschrieb dem Mann ein Spendenbeleg über 60 Euro. Als sie Mittwoch ihre Hausbank aufsuchte, stellte sie fest, dass von ihrem Konto ein Betrag von 860 abgebucht worden war. Daraufhin begab sie sich zum Polizeirevier, um Anzeige zu erstatten. Sie beschrieb den angeblichen Mitarbeiter der Malteser als eine 1.80 Meter große, kräftige Gestalt, mit Bierbauch und aufgedunsenem Gesicht. Die Ermittlungen dauern an.

Gestohlen: Bereits am Freitag, 23. März 2018, wurde ein Fahrrad, welches in dem Fahrradständer an der Sporthalle im Lochower Weg in Möckern abgestellt worden war, entwendet. Der jugendliche Nutzer hatte das Fahrrad für die Dauer einer Sportveranstaltung dort abgestellt und gesichert. Als er nach Beendigung der Veranstaltung wieder nach Hause fahren wollte, stellte er den Diebstahl fest.

Gemessen: Bereits am Sonntag, 25. März 2018, wurde auf der Bundesstraße B1 bei Burg, auf Höhe des ehemaligen Kraftverkehrs die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70 Kilometern in der Stunde überwacht. In der Zeit von 10.40 bis 17.15 Uhr wurden insgesamt 218 Verstöße registriert, die im Weiteren kostenpflichtig geahndet werden.

Gefahren:
Am vergangenen Sonntagnachmittag, 25. März 2018, befuhr ein Citroen die Kreisstraße K1196 zwischen Nielebock und Genthin. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum, verlor daraufhin die Kontrolle über das Fahrzeug und überschlug sich. In Folge dessen wurden beide Insassen leicht verletzt zunächst in Kliniken nach Burg und Brandenburg verbracht. Am Auto entstand Totalschaden.

Gestorben:
Am Samstag, 24. März 2018 gegen 15.24 Uhr ereignete sich im Jerichower Land in Güsen an Bahnkilometer 103,894; in Richtung Magdeburg eine Zugüberfahrung am bewegten Eisenbahnfahrzeug. Die sofort eingeleitete Notbremsung brachte den Zug nicht gleich zum Stehen, sodass die im Gleisbett liegende Person von der Lok überrollt und erfasst wurde. Dabei erlitt die Person tödliche Verletzungen und verstarb an der Unglücksstelle. Die Identität des Toten konnte vor Ort zweifelsfrei festgestellt werden. Hierbei handelt es sich um einen 46-jährigen Deutschen. Der Bahnverkehr war während der Einsatzzeit bis etwa 18.45 Uhr komplett gesperrt. Die 200 Fahrgäste blieben unverletzt und wurden nach Organisation des Notfallmanagers per Ersatzzug von der Unglücksstelle abgeholt. Die Polizei schließt derzeit ein Fremdverschulden aus.

Getrunken: Am Sonntagvormittag, 25. März 2018, kontrollierten Polizeibeamte des Revierkommissariats Genthin einen Mercedes, da der Fahrer das Rot an einer Ampel ignorierte. In diesem Zusammenhang nahmen die Polizeibeamten Cannabisgeruch aus dem Fahrzeug wahr und führten einen Drogentest durch, der auf Cannabis und Amphetamin positiv reagierte. Ein dazu noch durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,54 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Im Weiteren wurden bei dem 26-jährigen Mann noch Betäubungsmittel, dazu gehörige Utensilien sowie ein Einhandmesser aufgefunden. Die jeweiligen Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren wurden eingeleitet.

Gemessen: Polizeibeamte des Revierkommissariats Genthin führten am Sonntagnachmittag, 25. März 2018, in der Jerichower Straße in Genthin eine Geschwindigkeitskontrolle durch, bei der insgesamt zehn Verstöße gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern in der Stunde festgestellt und geahndet wurden. Der Schnellste war mit 87 Stundenkilometern unterwegs und muss mit einem Bußgeld von 160 Euro rechnen.

Gefahren:
Am vergangenen Sonntagnachmittag, 25. März 2018, befuhr ein Citroen die Kreisstraße K1196 zwischen Nielebock und Genthin. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum, verlor daraufhin die Kontrolle über das Fahrzeug und überschlug sich. In Folge dessen wurden beide Insassen leicht verletzt zunächst in Kliniken nach Burg und Brandenburg verbracht. Am Auto entstand Totalschaden.

Gerammt: Am Montag, 26. März 2018, befuhr die Fahrerin eines Opel die Kreisstraße K1013 zwischen Hohenbellin und der Bundesstraße B107. In Folge der tiefstehenden Sonne kam sie zu weit nach links auf die Gegenfahrspur und stieß hier mit einem Volkswagen zusammen. Beide Fahrzeugführerinnen blieben unverletzt, an den Autos entstand jedoch Sachschaden.

Geflüchtet: Der Polizei wurde Montagabend, 26. März 2018, via Notruf mitgeteilt, dass soeben bei Kleinwusterwitz ein Citroen in den Straßengraben gefahren sei und sich dann zwei Personen zu Fuß von dem Auto entfernt haben. Die Zeugen konnten die Richtung beschreiben, sodass kurz darauf die beiden Personen festgestellt werden konnten. Die 22 und 31 Jahre alten Männer waren erheblich alkoholisiert und behaupteten ein unbekannter Kumpel sei gefahren und hat sich ebenfalls zu Fuß entfernt. Die durchgeführten Atemalkoholtests ergaben Werte von über zwei Promille. Es wurden Blutentnahmen durchgeführt. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.