Geschmiert: In der Nacht zum Samstag, 13. Januar 2018, haben bisher unbekannte Täter beziehungsweise Täterinnen im Bereich der Oberstraße in Burg jeweils ein Hakenkreuz an die Fassade eines Wohnhauses sowie an einen Stromverteilerkasten der Stadtwerke mittels schwarzer Farbe angebracht. Täterhinweise sind zum jetzigen Ermittlungsstand nicht gegeben. Die Schmierereien wurden wieder entfernt.

Gesucht: In der Ortslage Möser kam es am Samstag, 13. Januar 2018 in den späten Nachmittagsstunden zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Möser. Die Eigentümerin war zur Tatzeit unterwegs und stellte den Einbruch bei ihrer Rückkehr fest. Der oder die unbekannten Täter gelangten über ein Dachfester in das Hausinnere und durchsuchten sämtliche Räume nach Wertsachen. Dem Anschein nach müssen diese bei der Tatausführung gestört worden sein, da bereit gelegte Wertsachen vor Ort belassen wurden. Es erfolgte eine intensive Spurensuche und Sicherung, die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Geschädigt: Am Sonntagvormittag, 14. Januar 2018, stellte der Besitzer eines Kia diesen an der Schwimmhalle in Burg ab. Als er nach etwa zwei Stunden zum Fahrzeug zurückkehrte, stellte er fest, dass unbekannte Täter den rechten Außenspiegel gewaltsam abgebrochen und mitgenommen hatten.

Gefasst: Die Regionalbereichsbeamten der Gemeinde Biederitz führten Sonntagmittag, 14. Januar 2018, in Gerwisch eine Fahrzeugkontrolle durch. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Polizeibeamten fest, dass der Fahrzeugführer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Die weiterführende Überprüfung des 24-jährigen Magdeburgers ergab, dass er mit Haftbefehl gesucht ist. Die Polizei nahm ihn  daraufhin fest. Es stellte sich jedoch noch heraus, dass der Mann nicht nur unter Einfluss von Drogen stand, er führte auch noch Substanzen mit, bei denen es sich sehr wahrscheinlich um Drogen handelt. Zuletzt kam heraus, dass selbst das Fahrzeug, mit dem der Mann unterwegs war, zuvor in Hannover gestohlen wurde. Die entsprechenden Strafverfahren wurden eingeleitet und der Mann nach der Richtervorführung in die Justizvollzugsanstalt Burg, Ortsteil Madel verbracht.

Geflüchtet: Die Fahrerin eines Ford wurde Sonntagmittag, 14. Januar 2018, in Möser dabei beobachtet, wie sie beim Zurücksetzen ihres Autos gegen einen Opel fuhr. Danach stieg sie kurz aus, betrachtete den Schaden und setzte ihre Fahrt fort. Der Zeuge merkte sich das Kennzeichen und informierte die Polizei. Die Verursacherin wurde aufgesucht und ein Schaden an dem Ford festgestellt, der sich mit dem Schaden an dem Opel deckte. Die Ermittlungen dauern an.

Gerempelt: Montagvormittag, 15. Januar 2018, stellte die Besitzerin eines Volkswagens selbigen auf dem Parkplatz an der Berufsschule ab. Als sie am Nachmittag zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte stellte sie Kratzer an der Beifahrerseite fest, die zuvor noch nicht vorhanden waren.

Gerammt: Dienstagmittag, 16. Januar 2018, befuhr ein Daewoo die Straße Breiter Weg in Burg, Richtung Markt. Dabei beachtete er nicht den von rechts aus der Bruchstraße kommenden, vorfahrtsberechtigten Volkswagen. Es kam zu einem Zusammenstoß, in dessen Folge an beiden Fahrzeugen Sachschaden entstand.

Geschlagen: Zu einem tätlichen Übergriff kam es Dienstagabend, 16. Januar 2018, in der Wilhelm-Kuhr-Straße in Burg. Zunächst soll ein 33-jähriger Mann mit einem Auto einen Radfahrer angefahren haben, sodass dieser stürzte. Der 31-jährige Geschädigte floh seinen Angaben nach, wurde jedoch durch den Autofahrer zu Fuß eingeholt und mit einem Gegenstand, womöglich einem Schlagstock, geschlagen und an Kopf und Rücken verletzt. Bei Eintreffen der Polizei hatte sich der Täter bereits wieder entfernt. Der Geschädigte wurde ins Krankenhaus in Burg verbracht. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern noch an.

Gefahren: Die Polizeibeamten der Außenstelle in Gommern stellten am Dienstagabend, 16. Januar 2018 fest, wie ein Lastwagen den Bahnübergang bei Biederitz auf der Bundesstraße B1, trotz Rotphase überquerte. Der Sattelschlepper wurde angehalten und kontrolliert. Den 46-jährigen Fahrzeugführer erwartet nun ein Bußgeld von 240 Euro sowie einen Monat Fahrverbot.

Gefasst: Am Samstag, 13. Januar 2018 gegen 1.45 Uhr wurde der Fahrzeugführer eines VW Polo einer Kontrolle in Derben unterzogen. Auf Grund des auffälligen Verhaltens des 26-jährigen Mannes wurde er in Bezug auf den Konsum von Alkohol und Betäubungsmitteln befragt. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,61 Promille. Weiterhin konnte die Einnahme von verschiedenen Betäubungsmitteln mittels eines Drogenschnelltests nachgewiesen werden. Zudem konnten geringe Mengen Cannabis beschlagnahmt werden, welche der Fahrzeugführer bei sich führte. Dieser muss sich nun in den eingeleiteten Verfahren verantworten müssen.

Geprüft: Am Sonntagnachmittag, 14. Januar 2018, kontrollierten Beamte des Revierkommissariats Genthin einen Volkswagen und führten bei dem Fahrer einen Drogentest durch. Dieser zeigte wahrscheinlichen Konsum von Amphetaminen an. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und die Weiterfahrt untersagt.

Gefahren: In der Nacht zum Montag, 15. Januar 2018, kontrollierten Beamte des Revierkommissariats Genthin auf der Landstraße L54 zwischen Derben und Neuderben einen Radfahrer. Im Zuge der Maßnahmen wurden Utensilien für Betäubungsmittel sowie ein Joint bei dem 33-jährigen Mann festgestellt. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

Gerammt: Dienstagfrüh, 16. Januar 2018, befuhr ein Mercedes-Transporter die Landstraße L52 bei Schopsdorf und stieß mit einem Wildschwein zusammen. Das Wildschwein verendete am Unfallort. An dem Transporter entstand Sachschaden.

Geflüchtet: Auf der Bundesstraße B184 bei Leitzkau wurde am Mittwochabend, 17. Januar 2018 gegen 22.30 Uhr ein Transporter im Straßengraben stehend festgestellt. Der Spurenlage folgend war das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt. Zuvor kam der Transporter nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum und einen Vorwegweiser. Er rutschte dann noch weitere 100 Meter durch den Straßengraben, bevor er die Fahrbahn querte und dann links von der Fahrbahn abkam und gegen einen weiteren Vorwegweiser fuhr und letztendlich im Straßengraben zum Stehen kam. Der Fahrzeugführer entfernte sich vom Unfallort, wobei er zuvor die in Folge des Anstoßes abgerissene Stoßstange in das Fahrzeug legte. Der Transporter wurde sichergestellt.