Gezündelt: Am Sonntag, 5. August 2018 gegen 9 Uhr, wurde ein Brand im Bereich des Kleinwulkower Weg in Jerichow entdeckt. Hier wurde versucht ein Haufen trockenes Geäst anzuzünden. Durch den Mitteilenden konnte eine Brandausbreitung verhindert werden. Die Feuerwehr kam zum Einsatz. Nur drei Stunden später wurde im gleichen Bereich der Boden eines Kiefernbestandes in Brand gesetzt. Das Feuer breitete sich auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern aus, konnte aber durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr gelöscht werden. Es kamen insgesamt 24 Kameradinnen und Kameraden der Jerichower Wehren zum Einsatz.

Gestritten: Im Bereich eines Marktes in der Grabower Landstraße in Burg kam es am Sonntag, 5. August 2018 in den Abendstunden zu einer Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Migranten. Aus noch unklaren Gründen kam es zunächst zu verbalen Attacken gegenüber den Migranten, die dann in mehreren Flaschenwürfen gemündet haben sollen. Im Weiteren wurde ein Migrant noch gestoßen und mit herabwürdigenden Worten bedacht. Im Zuge der Auseinandersetzung soll sich ein Migrant mittels Flasche zu Wehr gesetzt haben, wodurch dem Gegenüber eine Kopfwunde zugefügt wurde. Mehrere Strafverfahren wurden eingeleitet.

Gepinselt: Am Sonntagabend, 5. August 2018 gegen 22.30 Uhr, stellte der Fahrer eines Lastwagens, der auf dem REWE-Parkplatz am Conrad-Tack-Ring in Burg abgestellt worden war, fest, dass sein Sattelschlepper beschmiert worden war. Unbekannte Täter hatten mittels weißer Lackfarbe unter anderem die Kennzeichentafeln überpinselt, das Türschloss bemalt und Teile des Lastwagens mit Farbe bespritzt. Zur Zeit der Feststellung war die Farbe nur teilweise getrocknet, sodass die Tat in den Abendstunden des Sonntags begangen worden sein muss. Hinweise nimmt die Polizei in Burg unter 039 21/92 00 entgegen.

Gestohlen: Am Montagmorgen, 6. August 2018, stellte eine Angestellte eines Einkaufsmarktes in Güsen fest, dass in die vor dem Markt befindliche Hütte eingebrochen wurde. Die Täter schraubten montierte Überschlagsicherungen ab und erlangten somit Zutritt zu der Hütte. Hier wurde die Brotmaschine entwendet.

Gemessen: Genthiner Polizeibeamte überprüften Montag, 6. August 2018, die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern in der Ortslage Hagen. Es wurden insgesamt vier Verstöße festgestellt und geahndet. Die Schnellste war mit 79 Kilometern pro Stunde unterwegs.

Gefahren: Am Montag, 6. August 2018 am Nachmittag befuhren Beamte des Polizeirevieres in Burg die Bundesstraße B246, als ihnen ein Audi entgegenkam, wobei bekannt war, dass der erkannte Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis sein soll. In der Ortslage Möckern erfolgte die Kontrolle des Fahrzeugs sowie des Fahrers, der keinen Führerschein vorweisen konnte. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Gerammt: Der Fahrer eines Mopeds befuhr Dienstagmorgen, 7. August 2018, die Bundesstraße B246 zwischen Schweinitz und Loburg. Beim Abbiegen in Richtung Rottenau kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Renault, der aus Richtung Rottenau kam. Abstoßbedingt stürzte der Mopedfahrer und verletzte sich dabei schwer. Er wurde ins Krankenhaus nach Burg verbracht.

Geprüft: In der Nacht zum Mittwoch, 8. August 2018, befuhren im Stadtgebiet von Burg zwei Mopeds die Magdeburger Chaussee direkt hintereinander, wobei bei einem die Beleuchtung nicht funktionierte. Daraufhin wurden beide Mopeds angehalten und die Fahrer kontrolliert. Beide wiesen körperliche Auffälligkeiten auf, sodass bei jedem ein Drogentest durchgeführt wurde. Dieser schlug bei beiden an, woraufhin Blutprobenentnahmen durchgeführt wurden. Bei einem der Mopedfahrer wurden im weiteren Verlauf der Maßnahmen noch Drogen aufgefunden und sichergestellt.