Gerauscht: Am Samstag, 3. Februar 2018 um 7.55 Uhr wurde in Burg ein Autofahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen. Da bei dem 37-jährigen Burger Anzeichen für den Konsum von Betäubungsmitteln festgestellt werden konnten, wurde ein Drogenvortest durchgeführt, welcher positiv ausfiel. Da der Verdacht des Führens eines Kraftfahrzeuges unter Betäubungsmitteln bestand, wurde bei dem Betroffenen eine Blutprobenentnahme durchgeführt.

Geschlagen: Ein Vater erschien am Samstag, 3. Februar 2018, mit seinem 15-jährigen Sohn im Polizeirevier in Burg und erstattete Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. Bei der Anzeigenaufnahme wurde bekannt, dass sich der Vorfall bereits am Vorabend zugetragen hat. Der Geschädigte befand sich mit drei weiteren Jugendlichen gegen 20 Uhr am Markt in Burg. Dort wurden diese zunächst von vier Personen angepöbelt. Als der 15-Jährige sowie sein ebenfalls gleichaltriger Bekannter flüchteten, wurden sie durch die vier Personen verfolgt. Der 15-jährige Bekannte soll durch einen der Angreifer mit der Faust in das Gesicht geschlagen worden sein. Der 15-Jährige selbst wurde schließlich in der Deichstraße vermutlich mit Pfefferspray zunächst außer Gefecht gesetzt, bevor die vier Personen auf den am Boden liegenden eintraten. Ein Bürger kam dem Jugendlichen zu Hilfe, sodass die Angreifer von ihm abließen. Der 15-Jährige trug diverse Prellungen davon. Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Burg unter 039 21/92 00 zu melden.

Geschädigt: Am Samstag, 3. Februar 2018, in der Zeit 10 bis 22 Uhr kam es zu zwei Einbrüchen im Dahlienweg in Burg. Bislang Unbekannte verschafften sich gewaltsam Zugang zu den angegriffenen Häusern und durchwühlten sämtliche Räumlichkeiten. Hinweise sowie Beobachtungen nimmt das Polizeirevier in Burg unter 039 21/92 00 entgegen.

Gehebelt:
Am Samstag, 3. Februar 2018 gegen 22 Uhr drangen bislang Unbekannte durch Aufhebeln eines Fensters in ein Einfamilienhaus in Burg ein. Eine Bewohnerin des Hauses war zu der Zeit noch wach und befand sich in der Küche. Dieses müssen die Täter wahrgenommen haben und flohen ohne etwas zu stehlen. Die Hausbewohner selber bemerkten den Einbruch erst am Folgetag. Die Kriminalpolizei kam zum Einsatz und sicherte die Spuren.

Gestohlen: Am zurückliegenden Wochenende sind unbekannte Täter durch Aufhebeln eines Fensters in das Objekt einer Kindertagesstätte in Burg eingebrochen. Im Inneren sind dann weitere Türen aufgebrochen und diverse Räume durchsucht worden. Entwendet wurde unter anderem Bargeld.

Geprüft: Am Sonntag, 4. Februar 2018, führten Beamte des Polizeireviers in Burg Verkehrskontrollen im Stadtgebiet Möckern durch. Dabei wurden unter anderem drei Fahrzeugführer beziehungsweise -führerinnen festgestellt, deren Autos keinen aktuellen TÜV aufwiesen und zwei weitere Kraftfahrer waren während der Fahrt nicht angegurtet. Alle Verstöße wurden kostenpflichtig verwarnt.

Gefunden: Am Sonntagnachmittag, 4. Februar 2018, fanden Spaziergänger bei Hohenwarthe einen aufgebrochenen Tresor, der tags zuvor in Biederitz aus einem Wohnhaus entwendet worden war. Der Tresor wurde zur Spurensicherung sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

Gefahren: Ein Ford befuhr am Sonntagabend, 4. Februar 2018, die Bundesstraße B1 zwischen Gerwisch und Heyrothsberge. Kurz nach dem Passieren des Bahnüberganges wechselte ein Wildschwein über die Fahrbahn, die 29-jährige Fahrzeugführerin erschrak, verriss das Lenkrad und kam von der Fahrbahn ab. Hier rutschte das Fahrzeug in den Straßengraben und überschlug sich mehrfach. Die beiden Insassen erlitten schwere Verletzungen und mussten intensivmedizinisch im Krankenhaus aufgenommen werden.

Gerammt: Am Montagmorgen, 5. Februar 2018, befuhr ein Volkswagen die Landstraße L52 zwischen Niegripp und Hohenwarthe. Plötzlich wechselte ein Stück Rehwild über die Fahrbahn und stieß mit dem Auto zusammen. In Folge des Zusammenstoßes entstand am Fahrzeug Sachschaden. Das Reh verendete vor Ort.

Geschockt: Am Samstag, 3. Februar 2018, kam es kurz nach 10 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L54, wobei die 20-jährige Fahrzeugführerin leicht verletzt wurde. Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr die junge Frau die L54 von Parey in Richtung Güsen. Aus bisher unbekannter Ursache geriet sie mit den rechten Rädern ihres Autos auf das unbefestigte Straßenbankett. Auf Grund der Gegenlenkbewegung geriet das Fahrzeug ins Schleudern, fuhr über beide Fahrspuren und prallte gegen die gegenüberliegende Schutzplanke, wo es zum Stehen kam. Die Fahrzeugführerin erlitt einen Schock und wurde durch einen Rettungswagen in das Krankenhaus nach Burg verbracht. Aktive der Freiwilligen Feuerwehr Parey übernahmen die Sicherung der Unfallstelle. An der Leitplanke sowie dem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.

Geschlagen: In der Nacht des Sonntag, 4. Februar 2018, kam es gegen 2 Uhr im Rahmen einer Karnevalsfeier zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Bereits im Laufe des Abends soll es zu Streitigkeiten zwischen vier Personen gekommen sein. Als ein 35-jähriger aus Tucheim diese schlichten wollte, wurde er durch drei Personen im Alter um die 20 Jahre zu Boden geschlagen und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Nachdem sich der Streit auf die Straße verlagert hatte, wurde auch der 65-jährige Beteiligte von den drei Personen geschlagen und fiel mit dem Kopf auf eine Bordsteinkante. Beide verletzten Personen wurden durch den Rettungsdienst in das Klinikum Burg verbracht. Weiterhin wurde ein geparktes Auto bei den Streitigkeiten beschädigt. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Gerammt: Am Montagmorgen, 5. Februar 2018, befuhr ein Citroen die Kreisstraße K1208 zwischen Güsen und Ihleburg, als plötzlich ein Wildschwein über die Fahrbahn wechselte und mit dem Auto zusammenstieß. Am Fahrzeug entstand Sachschaden, das Schwein verschwand auf dem angrenzenden Acker.

Gerempelt:
Ein Ford befuhr am Montagvormittag, 5. Februar 2018, die Berliner Chaussee in Genthin und musste an der Rot zeigenden Ampel verkehrsbedingt halten. Die Fahrerin eines nachfolgenden Audi wollte an dem Ford vorbeifahren und stieß dabei seitlich gegen den Ford und fuhr weiter. Die Fahrerin des Audis konnte durch Mithilfe von Zeugen ermittelt werden. Sie gab an den Unfall nicht als solchen wahrgenommen zu haben. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

Geprüft: Im Rahmen der Streife führten Beamte des Revierkommissariats Genthin am Montag, 5. Februar 2018, diverse Verkehrskontrollen im Stadtgebiet Genthin durch. Dabei stellte sie sechs Kraftfahrer fest, die nicht angeschnallt waren, ein weiterer parkte entgegen der Fahrtrichtung und ein weiterer hielt sich nicht an die durch Verkehrszeichen bestimmte Fahrtrichtung. Alle wurden kostenpflichtig verwarnt. Im Rahmen dieser Verkehrskontrollen war es einem Fahrzeugführer nicht möglich einen Führerschein vorzuzeigen. In Folge der Befragung gab er zu nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. Gegen den Halter des Volkswagens wurde ebenfalls ein Strafverfahren eingeleitet, da er es zuließ, dass ein Fahrzeugführer ohne Fahrerlaubnis sein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr führte.

Getroffen:
Am Mittwochmorgen, 7. Februar 2018, befuhr der Fahrer eines Renault die Bundesstraße B1 zwischen Hohenseeden und Parchen, als plötzlich ein Wildschwein über die Fahrbahn wechselte. Es kam zu einem Zusammenstoß, in Folge dessen das Wildschwein verendete. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.

Gefahren
: Die Fahrerin eines Audi befuhr am Mittwochvormittag, 7. Februar 2018, die Landstraße L34 zwischen Kleinwusterwitz und Roßdorf. Beim Durchfahren einer Kurve kam sie von der Fahrbahn ab, fuhr gegen einen Leitpfosten und im Weiteren in den Straßengraben. Nach über 100 Meter kam das Fahrzeug, erheblich beschädigt, auf dem Acker zum Stehen. Die Fahrerin wurde nicht verletzt.