Geschädigt: In der Nacht zum Montag, 4. Juni 2018, haben sich wieder Unbekannte auf dem Gelände der Burger Landesgartenschau ausgetobt. Der oder die Täter überwanden die Umzäunung des Geländes und haben am Weinberg einen Eiswagen aufgebrochen und daraus etwas über 100 Euro Wechselgeld entwendet. In den Ihlegärten wurde ein mit Blumen bepflanztes Kanu entwendet. Im Flickschupark wurden zwei weitere Eiswagen angegriffen. Hier steht der Schaden noch aus. Ins Café am dortigen See wurde eingedrungen, hatte den Verkaufsraum durchwühlt und Lebensmittel umhergeworfen. Im Laufe des Vormittages meldete eine Zeugin dann, dass das Kanu in der Ihle gefunden wurde. Die Täter hatten wirklich versucht, mit dem Boot auf der Ihle zu fahren. Die Kriminalpolizei kam vor Ort. Die Ermittlungen laufen.

Gebissen: Eine Mitarbeiterin eines Pflegedienstes ist am Montagvormittag, 4. Juni 2018, in Grabow von einem Kaukasischen Schäferhund angegriffen worden. Der Hund, der ein separates Gehege auf dem Grundstück des Wohnhauses in der Dorfstraße hat, ist über diese Umzäunung gesprungen und hat die Frau, die seit einigen Wochen die Hausherrin betreut, in Arme und Beine gebissen. Der Hund konnte von seinem Halter eingefangen und eingesperrt werden. Die Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Über den Vorfall wurde das Ordnungsamt der Stadt informiert.

Gefährlich: Gegen 11 Uhr am Montagvormittag, 4. Juni 2018, bekam die Polizei eine Mitteilung über eine Schlägerei zweier Männer in der Schartauer Straße in Burg. Die beiden Männer hätten sich heftig gestritten, was in gegenseitige Körperverletzungshandlungen umschlug. Zeugen gaben an, dass angeblich auch eine Schusswaffe eine Rolle spiele. Mit dieser Waffe soll der Täter dem Opfer gedroht haben, indem er diese an dessen Hals hielt. Mutige Zeugen haben die Streithähne getrennt, wonach der Täter dann den Tatort verließ. Mit Eintreffen der Polizeibeamten am Tatort, kurze Zeit später, war der Täter wieder vor Ort und stritt mit seinem 28-jährigen Kontrahenten weiter. Die Beteiligten wurden getrennt und der Täter durchsucht. Die Waffe hatte der 17-Jährige nicht mehr am Mann, er teilte den Polizeibeamten aber mit, wo er sie abgelegt hatte. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Softair-Waffe handelte. Sie wurde sichergestellt und der 17-Jährige in Gewahrsam genommen. Der nach einer Auseinandersetzung mit einer vermeintlichen Schusswaffe vorläufig festgenommene 17-Jährige konnte wenig später nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen konnte das Polizeirevier verlassen. Gegen ihn wird in mehreren Verfahren ermittelt.

Gefahren: Am Montagnachmittag, 4. Juni 2018, kontrollierten Biederitzer Regionalbereichsbeamte in Gerwisch einen 40-jähriger Fahrer eines Hondas in Gerwisch. Die Beamten führten bei dem Fahrzeugführer einen Drogenschnelltest durch, dieser reagierte positiv auf Meth-/Amphetamine. Auf Grund dessen wurde umgehend eine Blutprobenentnahme durchgeführt und ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet – das Ergebnis der Blutuntersuchung steht noch aus. Die Weiterfahrt wurde dem Fahrer untersagt.

Geschlafen: Ein 32-jähriger Fahrer eines Nissan ist am Dienstagmorgen, 5. Juni 2018, im Kreisverkehr in der Magdeburger Straße in Burg geradeaus gefahren. Der Mann befuhr mit seinem Fahrzeug den Kreisverkehr aus Richtung Magdeburger Chaussee kommend. Er fuhr über die Insel und kam letztlich am Geländer des Fußweges zum Stehen. Nach derzeitigem Stand hat ihn der Sekundenschlaf überrascht. Verletzt wurde niemand, weitere Beteiligte am Unfall gab es nicht. Nur das Auto und das Geländer kamen zu Schaden.

Gefasst: Am Dienstag, 5. Juni 2018, in Nachmittagsstunden, kontrollierten Polizeibeamte in Heyrothsberge einen 24-jährigen Fahrer eines Opels, weil er während der Fahrt ein Handy hielt. Bei dem jungen Mann wurde zudem ein Drogenschnelltest durchgeführt, da sein Verhalten und Erscheinungsbild für Drogenkonsum sprachen. Es bestätigte sich, denn der Test fiel positiv auf Cannabis aus. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Gesucht: In der Nacht zum Dienstag, 5. Juni 2018, wurde ein Mitsubishi, der in der Martin-Luther-Straße in Burg parkte, an den hinteren rechten Beleuchtungseinrichtungen beschädigt. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Burg unter der 039 21/92 00 zu melden.

Geworfen: Am Samstagabend, 2. Juni 2018 gegen 22.50 Uhr befuhr der Fahrer eines Fords die Bundesstraße B107 aus Richtung Jerichow kommend. In einer Linkskurve kurz vor dem Ortseingang wurde das Auto plötzlich von mehreren Steinen getroffen. Die Frontscheibe wurde dadurch beschädigt. Die Fahrzeuginsassen beobachteten vier Personen, die in einem angrenzenden Gebüsch hockten und plötzlich wegrannten. Offensichtlich handelte es sich hierbei um die Steinewerfer, die nun die Flucht ergriffen. Es soll sich hierbei um jeweils zwei Jungen und Mädchen gehandelt haben, vermutlich Jugendliche. Die Polizei sucht weitere Zeugen zu diesem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Diese möchten sich bitte bei der Polizei in Burg unter Telefon 039 21/92 00 melden.

Gefahren: Am Montag, 4. Juni 2018, in den Mittagsstunden, kontrollierten Genthiner Polizeibeamte einen Golf in der Jerichower Straße in Parey. Hierbei stellte sich heraus, dass der Fahrzeugführer zurzeit nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Da dieser Ausfallerscheinungen hatte, die auf den Konsum von Betäubungsmitteln zu schließen waren, wurde ein freiwilliger Schnelltest durchgeführt. Dieser reagierte positiv auf Meth-/Amphetamine. Auf Grund dessen wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet – das Ergebnis der Blutuntersuchung steht noch aus. Die Weiterfahrt wurde dem Fahrer untersagt.

Gebrannt: Die Genthiner Feuerwehr und Polizei wurden am Montagnachmittag, 4. Juni 2018, zu einem Brand eines Traktors auf einer Wiese bei Fienerode gerufen. Der Fahrer des Traktors, der gerade Mäharbeiten versah, bemerkte eine Stichflamme im Motorraum, wonach er sofort das Führerhaus verließ. Das Feuer griff auf das ganze Fahrzeug über, welches schließlich nebst Mähwerk ausbrannte. Es ist ein Schaden von rund 150.000 Euro entstanden. Vermutlich löste ein technischer Defekt den Brand aus.

Gestohlen: In der Nacht zum Dienstag, 5. Juni 2018 sind Unbekannte durch Aufschneiden des Gartenzauns auf das Grundstück eines Wohnhauses in der Schopsdorfer Dorfstraße gelangt. Der oder die Täter trugen sämtliche Gegenstände davon, die sich im Garten beziehungsweise Hof befanden. So wurden zwei Kinderfahrräder acht Gartenstühle, eine Schubkarre und Gartenschlauch nebst Schlauchwagen entwendet. Es entstand ein Schaden von etwa 1.000 Euro. Auch hier bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen und Mitteilung an die Polizei in Burg.

Gesucht: Unbekannte haben am Dienstagmorgen, 5. Juni 2018 im Zeitraum von etwa 4 bis 8 Uhr von dem Betriebsgelände einer Schweinemastanlage in Kleindemsin rund 30 Dämmplatten entwendet. Die Platten mit den Abmaßen von acht Metern mal 0,5 Metern lagerten auf dem Gelände. Die Unbekannten begaben sich mit einem noch unbekannten Kraftfahrzeug zu einem Bereich der Umzäunung am Feldrand und schnitten dort den Zaun auf. Dann begaben sie sich auf das Gelände und luden die Platten auf. Es kann davon ausgegangen werden, dass, ob der Länge der Platten, mindestens zwei Täter agierten. Sie verließen das Betriebsgelände wieder über das angrenzende Feld und dann auf einem Feldweg in südöstliche Richtung. Was für ein Fahrzeug benutzt wurde ist auch noch unklar. Es entstand ein Schaden von fast 4.000 Euro. Die Polizei sucht Zeugen, die zu benannter Zeit besondere Feststellungen zu Fahrzeugen gegebenenfalls auch mit Anhänger und entsprechender Ladung in und um Kleindemsin gemacht haben. Zeugen melden sich bei der Polizei unter Telefon 039 21/92 00.

Geklaut: Dienstagfrüh, 5. Juni 2018, stellten zwei Schüler ihre Mountainbikes im Fahrradständer der Schule im Baumschulenweg in Genthin ab und sicherten diese mit Fahrradschlössern. Als sie ihre Fahrräder nach Schulschluss nutzen wollten, stellten sie den Diebstahl fest. Lediglich die zerstörten Seilschlösser wurden zurückgelassen. Es handelte sich um ein grünes 28-Zoll Mountainbike des Herstellers „Scott“ und ein schwarz-rotes des Herstellers Giant.

Gemessen: Am Mittwochmorgen, 6. Juni 2018, wurde in der Mützelstraße in Genthin, im Zufahrtsbereich der Sekundarschule, die Geschwindigkeit kontrolliert. Bei erlaubten 30 Stundenkilometern fuhren drei Fahrzeugführer zu schnell. Spitzenreiter war ein Fahrer mit 59 Kilometern in der Stunde.