Gommern (eb/püt). „Kunst im Kopf!“ lautet der Titel für die aktuelle Ausstellung des Kulturwerkstatt Gommern e. V. in Zusammenarbeit mit der „Europaschule“ Gymnasium Gommern. Die Vernissage findet dann am 03. November 2018 um 14 Uhr statt.

Den Titel „Kunst im Kopf!“ haben die Schüler gewählt und möchten damit aussagen, dass Kunst in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt und zwar nicht nur in ihrem schulischen.
Die Ausstellungsstücke sind Arbeiten aus allen Altersstufen der letzten beiden Schuljahre. Höhlenmalereien, mittelalterliche Urkunden sowie Kunstchamäleons, die sich in impressionistischen Werken verstecken oder selbst entwickelte Ausstellungsräume sowie -konzepte können ab dem 3. November 2018 in der Walter-Rathenau-Straße 19 betrachtet werden. Bis zum 7. Januar 2019 ist die Ausstellung zu besuchen.
Ein besonderes Datum ist allerdings der 3. November 2018. Denn an diesem Tag wird die Ausstellung um 14 Uhr für alle Besucher mit einer Vernissage feierlich eröffnet. Da dieser Tag immer näher rückt, sind sowohl die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen als auch die Schüler des Gymnasiums fleißig, um die Werke ansprechend zu rahmen und aufzuhängen.
Die Vorbereitung vor Ort begann am 22. Oktober 2018 mit einem ersten Besuch der Schüler der Jahrgangsstufe elf in der Kulturwerkstatt, die die Ausstellung von schulischer Seite vorbereitend unterstützen. Im Unterricht haben sie zwar schon Flyer und Plakate für die Ausstellung entworfen, waren allerdings noch nie zu Gast. Sie zeigten sich begeistert von den hellen, einladenden Räumen mit wunderschönen Stuckverzierungen der kleinen Galerie. Vier ausgewählte Schüler wurden bei der Rahmung der Werke durch die Mitglieder der Kulturwerkstatt angeleitet, sodass diese bestmöglich zur Geltung gebracht werden.
Am 29. Oktober 2018 sollen die Bilder dann gemeinsam aufgehängt werden. Durch die Möglichkeit, an diesem Ort ausstellen zu dürfen und durch die gemeinsame Vorbereitung lernen die Schüler auf der einen Seite, dass ihre Schulstadt weitere kulturelle Zentren besitzt und auf der anderen Seite einen ganz bewussten Umgang mit Kunstwerken.