Jerichow (püt). Am internationalen Museumstag am Sonntag, 13. Mai 2018, öffnet auch das Kloster Jerichow ab 9.30 Uhr seine Türen für Besucherinnen und Besucher.

Das Kloster Jerichow – Wahrzeichen des Jerichower Landes – wandelte sich im Laufe der Jahre mehr und mehr zu einem Besuchermagnet. Die in Deutschland einmalige Klosteranlage birgt jahrhundertealte Geschichte. Sie wollten schon immer mehr über die Geschichte und Architektur des Kloster Jerichow wissen? Am internationalen Museumstag, 13. Mai 2018, stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Kloster Jerichow Rede und Antwort. Und ganz nebenbei kann hinter die Kulissen des ältesten Backsteinbaus Norddeutschlands und der Stiftung geblickt werden. Nutzen sie am internationalen Museumstag die Gelegenheit, ein Stück Heimat kennenzulernen, über das gepflegte Gelände zu spazieren oder im Kloster einen Moment zu entschleunigen. Das Kloster Jerichow wurde vor 900 Jahren aus Backsteinen errichtet, die vor Ort gebrannt wurden. Interessante Details zur Anfertigung der Backsteine im Mittelalter erfahren die Gäste im Backsteinmuseum immitten des Klostergartens. Und wer Lust hat, kann auch gern einmal selbst Hand anlegen und sich an der Formung eines solchen Backsteines ausprobieren. Fachmännische Erklärungen gibt es dazu. Auch der Klostergarten ist in seiner Art einzigartig und unbedingt einen Besuch wert. Begleiten Sie die gute Seele des Klostergartens durch den mittelalterlich nachgestalteten Hoch- und Flachbeetgarten und erfahren mehr über die Geschichte und Nutzung des Jerichower Klostergartens und allerhand Wissenswertes zu den alten Heil- und Gewürzkräutern. Im angrenzenden Wirtshaus der Kloster-Stiftung können es sich die Besucherinnen und Besucher bei leckerem Essen und Getränken gut gehen lassen. Eine E-Bike-Ladestation sowie eine Wasser- und Stromtankstelle für Wohnwagen stehen für eine sorgenfreie An- und Abreise für die Besucherinnen und Besucher bereit. Nähere Informationen zum Kloster Jerichow gibt es unter www.stiftung-kloster-jerichow.de oder telefonisch im Informationszentrum unter 03 93 43/285.