Kleinwusterwitz (püt). Mit einem Dankgottesdienst wurde am 9. September 2018 die Schinkelkirche in Kleinwusterwitz nach dem Abschluss der Sanierungsarbeiten neu eingeweiht.

Strahlend hell zeigte sich die Schinkelkirche in Kleinwusterwitz den Besucherinnen und Besuchern des Dankgottesdienstes am Tag des offenen Denkmals. Nach einjähriger Bauphase ist nun der zweite Bauabschnitt abgeschlossen. Gestühl, Empore, Altarwand und Kirchendecke beeindrucken mit frischem Anstrich. Superintendentin Ute Mertens und Pfarrer Johannes Johannes Möcker gestalteten gemeinsam diesen für Kleinwusterwitz besonderen Gottesdienst. „Mir fehlen die Worte vor lauter Staunen“, sprach sich der ehemalige Pfarrer des Kirchspiels Stremme-Nitzahn tief beeindruckt von der frisch sanierten Kanzel. Mit dabei hatte er seine Laufschuhe, die die Ausdauer der Kirchengemeinde und des Fördervereins versinnbildlichten. Superintendentin Ute Mertens richtete ihren Dank für das nimmermüde Engagement an Heike Staschull, Vorsitzende des Fördervereins „Schinkelkirche Kleinwusterwitz“. „Ein Motor läuft nicht von allein, dazu braucht man Benzin. Und das Benzin waren Sie alle“, gab dieses ihren Dank an die Teilnehmer des Gottedienstes weiter. Eine wichtige Aufgabe, die demnächst ansteht, ist die Restaurierung der zwölf Altarfiguren.