Burg (eb). Nachdem der Landeshaushalt in Magdeburg mehrheitlich gegen die Stimmen der Opposition jetzt beschlossen wurde, ist der Weg frei für die Sanierung der Burger Schwimmhalle.

Bauminister Thomas Webel (CDU) überbrachte kürzlich auf Einladung des Landtagsabgeordneten und Stadtratsvorsitzenden Markus Kurze (CDU) dem Bürgermeister Jörg Rehbaum (SPD) die ersten Fördermittel für die Sanierung.
„Nach Rücksprache mit dem Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) kann ich heute froh und stolz mitteilen, dass die Burger Schwimmhalle zu den Prioritäten der Sportförderung für die nächsten drei Jahre gehört“, so Thomas Webel erfreut. Der Innenminister wird im ersten Halbjahr persönlich die ersten Mittel in der Schwimmhalle überreichen.
Wenn dann die Antragsunterlagen der Stadt für die Sporthalle und Grundschule in Burg Süd sowie für die Kindertagesstätte „Kinderparadies“ in der Siedlung Ost, für das Förderprogramm „Stark III“, der Tiefen- und baufachlichen Prüfung standhalten, wird es neben der Schwimmhalle einen weiteren großen Investitionsschub geben“, so der Parlamentarische Geschäftsführer Markus Kurze, Mitglied des Landtages.
Die im Jahr 1974 erbaute Schwimmhalle Burg befindet sich nord-westlich gelegen vom Stadtzentrum der Stadt Burg im Bereich des Goethe-Parks und ist vom Bahnhof und zentralem Busbahnhof in etwa drei Minuten zu Fuß gut erreichbar. Mit dem Auto folgt man der Ausschilderung „Polizei“. Sie wurde zwar schon 1996/97 teilsaniert, aber der Zahn der Zeit nagt unaufhörlich an der Fassade. In der Einrichtung sind mehrere Vereine und Sportgruppen aktiv tätig. Es werden Schwimmkurse für Nichtschwimmer ab sechs Jahre angeboten. Über Teilnahmemöglichkeiten an verschiedenen Kursen, wie Aquafitness, Aquastepp und Babyschwimmen sowie geänderte Öffnungszeiten kann sich am Eingangsbereich an der Kasse informiert werden.