Hier schreibt mey
Es ist endlich soweit, das Warten für die Burgerinnen und Burger wird bald ein Ende finden! Vielerorts sieht man sie schon tüfteln, die pinken Engel, die uns das schnelle Surfen ermöglichen sollen. Zeit wird es wohl, gerade im ländlichen Sachsen-Anhalt, bedenkt man, was heute alles fast ausschließlich übers Internet läuft. Anträge, wichtige Formulare, diese dieses und jenes, bekommt man übers World Wide Web. Da kommt man sich schon fast old-school vor, wenn man einen echten Brief schreibt. Aber woher hat man die Adresse der Behörde, die auf den Umschlag kommt? Aus dem Netz. Selbst wenn das Internet mal streikt,  der Router mal wieder in unzähligen hübschen Farben blinkt, nur eben keine Verbindung mehr aufzubauen vermag, bekommt man Hilfe direkt über die nicht zu erreichenden Foren im Internet. Technik, die begeistert. Und endlich geht auch Burg mit der Zeit. Nachdem der Förderbescheid gefühlt schon längst genehmigt war, beginnt nun wirklich der Breitbandausbau in der Kreisstadt. Und Burg musste dafür nicht einmal in die eigene Tasche greifen. Binnen eines Jahres soll es soweit sein und überall in der Stadt soll man das schnelle Internet nutzen können. Doch Achtung heißt es für den kleinen Burger von nebenan. Zwar bringt das schnelle Netz ohne Frage viele Vorteile und einen unumgänglichen Fortschritt, aber eben auch Gefahren. Vor allem die eigenen Kinder sollten auf den Umgang mit dem Netzwerk vorbereitet werden.